Granit Xhaka und die Borussia: „Gute Gespräche“ mit dem FC Basel

Borussias Geschäftsführer Schippers regt in der morgigen Ausgabe der „Rheinischen Post“ eine Umverteilung der TV-Gelder an. Zudem bestätigt er ein Treffen zwischen ihm, Max Eberl sowie den Verantwortlichen des FC Basel und gibt zudem Einsicht in die Planungen für die Zukunft…

„Ich halte für denkbar, dass man den Traditionsvereinen, die einen großen Anteil an der Attraktivität der Liga haben, auch ein größeres Stück vom Kuchen der TV-Gelder zukommen lässt“, sagte Schippers dem Blatt. Dabei hält Schippers eine Formel für denkbar, bei der Zuschauerzuspruch und Fernseh-Reichweiten in die Berechnung für die Verteilung der Gelder einfließen würden.

Darüber hinaus lieferte er Einblicke in die kurz sowie mittelfristige Planung des Vereins. Die etwas mehr als 17 Millionen Euro, die man für den Transfer von Marco Reus zum BvB erhält, will man beispielsweise mit Bedacht einsetzen. „Man darf nicht vergessen, dass der Erfolg auch die Kosten steigert. Wir werden unsere grundsätzliche Gehaltsstruktur nicht ändern, denn ein Verein wie Borussia Mönchengladbach hat nicht zwangsläufig die Blickrichtung Europa. Wir werden bei unserer Philosophie bleiben und sicherlich keine drei Spieler für zehn Millionen Euro pro Mann holen“, sagte Borussias Geschäftsführer.

Zudem bestätigte Stephan Schippers ein Treffen zwischen Verantwortlichen des FC Basel, ihm und Sportdirektor Eberl: „Wir waren in Basel und haben gute Gespräche geführt.“ Dem Vernehmen nach bietet die Borussia umgerechnet 6,5 Millionen Euro zzgl. Zuschlägen bei einem möglicherweise lukrativen Weiterverkauf.

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veröffentlicht von Björn Brodermanns am 24. April
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