Neues zum „Glaswurf“ beim Public-Viewing im Borussia-Park

Wie bereits am 26. Mai berichtet „Die hässliche Fratze des Fußballs“ kam es während des Public-Viewings, anlässlich des Relegationrückspiels, zu einem unschönen Ereignis. Da viele Leser dieses Blogs gerne über den weiteren Verlauf der Sache informiert werden wollten, gibt es heute die Infos dazu.

 

 

Viele von Euch haben der Geschädigten (meine Schwester) via Facebook sowie über die Kommentarfunktion unter dem damaligen Artikel herzliche Genesungswünsche zukommen lassen – vielen Dank dafür an dieser Stelle. Dies zeigt den noch immer funktionierenden Zusammenhalt unter Borussen und Borussinnen.

 

Meiner Schwester geht es mittlerweile wieder gut und hat „lediglich“ eine 5 cm lange Narbe auf dem Kopf zurück behalten. Ansonsten wird sie keine Schäden „behalten“, außer der „Sucht VFL“ – trotz der wahrscheinlichen Angst vor dem nächsten Spiel, freut sie sich bereits darauf. Dank Borussia wird dies schon gegen den FC Sunderland soweit sein, denn als „Entschädigung“ für den Vorfall gab es von der Borussia zwei Sitzplatzkarten für den Testkick gegen die Kicker von der Insel. Eine, wie ich finde, lobenswerte Sache seitens des Vereins. Eine Geste die so nicht unbedingt zu erwarten war – scheinbar sind dem Verein die Fans tatsächlich noch das heiligste.

 

Zum stand der Ermittlungen bezüglich des Täters gibt es keine positive Rückmeldung. Positiv vielleicht in Teilen. Der Täter wurde nicht gefasst, jedoch ein „Glaswerfer“ aus einem benachbarten Block der mit dieser Tat scheinbar nicht in Verbindung zu setzen ist. Darüber hinaus wurde der Zünder des „Pyros“ aus Block 5 gefasst, bei der Polizei angezeigt und mit einem Stadionverbot „belohnt“.

 

Ein glückliches Ende mit einem Schrecken, der hoffentlich kein bleibendes ungutes Gefühl beim Stadionbesuch hinterlässt. Damit ist die Sache abgeschlossen. Sollte sich wider erwarten eine neue Sachlage ergeben, werde ich Bericht erstatten. Nochmal – vielen Dank für die vielen Genesungswünsche, vor allem von meiner Schwester…

 

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veröffentlicht von Björn Brodermanns am 29. Juni
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