Neuzugang mit europäischem Niveau

Am Donnerstag Abend landete er mit seiner hübschen Verlobten Sandra auf dem Düsseldorfer Airport, nun ist er ein Borusse – Oscar Wendt (25). Wer ist Gladbachs neuer Schwedenhappen und was ist von ihm zu erwarten?  Oscar Wendt, Borussias neuer Linksverteidiger…

 

 

Plötzlich war er da. Mit seiner hübschen Verlobten Sandra landete Wendt am Donnerstag Abend auf dem Düsseldorfer Flughafen. Bereits gestern unterschrieb der Schwede nach erfolgreicher sportärztlicher Untersuchung einen Kontrakt über 3 Jahre. Mit dem schwedischen Nationalspieler angelte sich die Borussia einen Linksverteidiger mit europäischem Niveau, den auch einige andere Vereine ganz oben auf der Liste hatten. Medien zu Folge soll auch der SV Werder Bremen an einer Verpflichtung des 25-jährigen interessiert gewesen sein.

 

Oscar Wendt hat den meisten seiner neuen Mitspieler eines Voraus – Erfahrung in europäischen Wettbewerben. So hat er in seiner Karriere bereits 21 Spiele in der UEFA Champions League absolviert (inklusive Qualifikation), sowie 23 in der UEFA Europa League bzw. im UEFA Cup (inklusive Quali). Darüber hinaus bringt es der Linksverteidiger auf 14 Länderspiele in der schwedischen Nationalmannschaft.

 

Der Neuzugang des VFL bringt also trotz seines jungen Alters eine Menge Erfahrung mit, die der gesamten Mannschaft zu gute kommen wird. Wendt gilt als schneller, technisch versierter und sehr offensiver linker Verteidiger – ein Gegenstück zum derzeitigen Linksverteidiger und (noch) Mannschaftskapitän Filip Daems. Schnell, technisch versiert, Attribute die bei Coach Lucien Favre einen hohen Stellenwert genießen.

 

Es zeichnet sich wohl eine Wachablösung auf der Position des linken Verteidigers an, wenn, ja wenn der Schwede das hält was man sich von ihm verspricht.

 

Bekomme immer die neuesten News und Berichte – Befreunde dich im Facebook mit Björn Brodermanns oder werde Fan von Nach dem Spiel.

PS: Kennst du schon unseren kostenlosen Newsletter? »Hier« kannst du unseren kostenlosen Newsletter abonnieren.

veröffentlicht von Björn Brodermanns am 11. Juni
Diesen Artikel empfehlen:
 
Kommentieren via Facebook neu