1. FC Köln: Verkauf von Lukas Podolski und Pedro Geromel kein Thema

Mit dem gestrigen Last-Minute-Erfolg über den 1. FC Nürnberg ist dem 1. FC Köln ein großer Schritt in Richtung Klassenerhalt gelungen. Auch wenn die Geißböcke wohl noch den ein oder anderen Zähler benötigen, um ganz sicher sein zu können, laufen hinter den Kulissen bereits die Planungen für die nächste Saison auf Hochtouren.

Dabei muss der finanziell nicht auf Rosen gebettete FC allerdings mit einem knappen Budget auskommen, womit anders als in den vergangenen Jahren keine teuren Neueinkäufe möglich sind. Sportdirektor Volker Finke befürchtet gar, dass der wirtschaftliche Druck so groß werden könnte, „dass wir Leistungsträger abgeben müssen.“

Angesichts eines Schuldenbergs von rund 30 Millionen Euro scheint dieses Szenario keineswegs ausgeschlossen, doch Finanz-Geschäftsführer Oliver Leki relativiert gegenüber dem „Kicker“ und schließt aus, dass einer der herausragenden Akteure wie Lukas Podolski oder Pedro Geromel verkauft werden muss. VIelmehr dürfte es darum gehen, den Kader auszudünnen und Spieler, die seit langem keine Rolle mehr spielen, endgültig abzugeben.

So ist es eine der obersten Aufgaben der FC-Verantwortlichen einen Abnehmer für Manasseh Ishiaku, der zu den Top-Verdienern gehört und aktuell nach Belgien zu VV St.Truiden verliehen ist, wobei der FC große Teile des Gehalts des Nigerianers weiterbezahlt, zu finden. Doch auch hinter der Zukunft von Sommer-Einkauf Alexandru Ionita oder Altstar Petit steht ein dickes Fragezeichen.

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veröffentlicht von Johannes K. am 04. April
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