Borussia Dortmund: Gespräche mit Lukas Podolski?

Borussia Dortmund treibt seine Planungen für die kommende Saison, in der mit den Spielen in der Champions League die Belastung ungleich höher sein wird, weiter voran und hat nach Ilkay Gündogan (vom 1. FC Nürnberg) auch Chris Löwe vom Chemnitzer FC verpflichtet.

Löwe ist auf der linken Seite sowohl offensiv als auch defensiv einsetzbar und gilt in erster Linie als Alternative für den gesetzten Linksverteidiger Marcel Schmelzer.

Offenbar hat der BVB darüber hinaus noch einen weiteren Spieler für die linke Seite, allerdings ganz klar für die Offensive, im Auge. Denn nach Informationen des „Express“ befassen sich die Verantwortlichen des deutschen Meisters mit einer Verpflichtung von Lukas Podolski. Der Nationalspieler hat im Laufe der letzten Saison mehrfach seinen Unmut über den mangelnden Fortschritt bei seinem 1. FC Köln kund getan und soll sich nach einem Bericht des Kölner Boulevardblattes bereits mit Dortmunds Sportdirektor Michael Zorc zu Gesprächen getroffen haben.

Da der FC Geld benötigt, um seinen Kader auf anderen Positionen zu verstärken, scheint ein Verkauf Podolskis nicht gänzlich ausgeschlossen, wenn auch eher unwahrscheinlich. Nicht zuletzt die Anhänger der Geißböcke würden es dem ohnehin stark kritisierten Vorstand nicht verzeihen, wenn ihr Liebling abgegeben würde, nachdem schon der überaus hoch im Kurs stehende Frank Schaefer unter seltsamen Begleitumständen seinen Rücktritt erklärte.

UPDATE [01:03 Uhr, 20.05.]
Beim Kölner Stadtanzeiger heißt es, dass der BvB an Lukas Podolski nicht interessiert sei. Weder FC-Geschäftsführer Claus Horstmann, noch BVB-Geschäftsführer Hans-Joachim Watzke bestätigten, dass es Vertragsgespräche gegeben haben soll. Zum Bericht.

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veröffentlicht von Johannes K. am 19. Mai
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