Borussia Dortmund: Robert Lewandowski weckt Interesse des FC Bayern München

Borussia DortmundBei Borussia Dortmund ist Robert Lewandowski der große Gewinner der Hinrunde. Der Pole, der lange als absoluter Chancentod und Transferflop tituliert wurde, schoss Tore am laufenden Band und verdrängte Sturmtank Lucas Barrios auf die Bank. Die Leistungen des 24-Jährigen sollen nun den FC Bayern München auf den Plan rufen.

Wie die „Sport Bild“ berichtet, sollen die Verantwortlichen des deutschen Rekordmeisters erste Kontakte zum Berater des Spielers aufgenommen haben. Wie das Blatt erfahren haben möchte, reizt den FC Bayern nicht nur die Klasse des Polen, auch seine Ruhe beeindruckte. Lewandowski stellte sich ein Jahr ganz brav hinter Lucas Barrios an. Als seine Zeit gekommen war, platze bei dem polnischen Internationalen der Knoten. Für Bayern steht fest: Lewandowski würde wohl hinter Mario Gomez nicht meckern, sondern in Ruhe auf seine Chance warten. Beide Vereine wollten den Bericht nicht bestätigen.

Zuletzt brachte Franck Ribéry den Polen ins Spiel, sprach vom besten Akteur der Borussen. Für ihn sei nicht Mario Götze der herausragende Spieler beim BVB, sondern der Pole. Dass der BVB aber seinen besten Angreifer ziehen lässt, gilt als unwahrscheinlich. Die Zeiten sind vorbei, in denen Dortmund Spieler aus finanziellen Nöten heraus verkaufen muss. Das musste unlängst schon der FC Arsenal London feststellen, als man sich mit einer 40-Millionen-Offerte für Götze eine blutige Nase holte. Ähnliches droht dem deutschen Rekordmeister, sollte er wirklich mit der Überlegung spielen, Lewandowski verpflichten zu wollen.

In Dortmund gibt es wohl nur einen, dem dieser Transfer passen würde: Lucas Barrios. Der Angreifer ist mit seiner Reservistenrolle unzufrieden, möchte Dortmund verlassen. Doch die geforderten zwölf Millionen Euro scheint noch kein Verein geboten zu haben.

PS: Kennst du schon unseren kostenlosen Newsletter? »Hier« kannst du unseren kostenlosen Newsletter abonnieren.

veröffentlicht von Alexander Hirsch am 18. Januar
Diesen Artikel empfehlen:
 
Kommentieren via Facebook neu