Borussia M’Gladbach: Marco Reus setzt sich gegen Bayern-Gerücht zur Wehr

Borussia MönchengladbachMarco Reus, Shootingstar noch in Diensten von Borussia Mönchengladbach, war einer der Hotspots auf dem Transfermarkt. Der 22-jährige Angreifer entschied sich am Ende für den deutschen Meister Borussia Dortmund und nicht für den FC Bayern München, der ebenfalls großes Interesse am dreifachen Nationalspieler hatte.

Gestern berichtete der „kicker“, dass der Wechsel zum deutschen Rekordmeister nicht klappte, da Reus in München eine Stammplatz-Garantie im Vertrag gefordert haben soll. Dem scheint aber nicht so zu sein. Denn die Seite des Spielers setzt sich nun gegen diese Gerüchte zur Wehr, widerspricht dem Bericht des Fachmagazins.„Dummes Zeug. So eine Forderung hat es nie gegeben. Das lässt sich in der Praxis gar nicht durchführen. Fakt ist: Marco hat sich früh für Dortmund entschieden – deshalb sind wir mit Bayern nie in die Details gegangen“, erwidert Reus-Berater Dirk Hebel (Agentur Sportstotal) gegenüber der „Bild“-Zeitung. Reus selbst wollte sich nicht dazu äußern: „Ich weiß, was wirklich Sache ist. Das ist wichtig. Wir sehen uns auf dem Platz!“

Zahlreiche Experten gehen davon aus, dass Reus die Konkurrenz in München mit Arjen Robben und Franck Ribéry zu groß war. Fakt ist aber, dass Reus ein Dortmunder Junge ist, schließlich kickte er in der Jugend beim BVB. Vielleicht war aber auch Jürgen Klopp der ausschlaggebende Punkt. Der Trainer des BVB ist bekannt dafür, dass er ein Händchen für junge Spieler hat und sie zum Star machen kann. Letztendlich weiß nur Marco Reus, warum er sich für Dortmund und gegen München entschieden hat. An einer Stammplatzgarantie wird es wohl nicht gelegen haben.

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veröffentlicht von Alexander Hirsch am 10. Januar
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