Vertragsverhandlungen von Veh und Rode: Hübner hat „Keine Zweifel“

Armin Veh will mit den Verhandlungen noch warten.

(Foto: imago)

Sportlich läuft es für die Frankfurter Eintracht aktuell richtig gut. Der kecke Aufsteiger steht mit 19 Punkten aus acht Spielen überraschend auf Platz zwei der Tabelle – hinter den großen Bayern. Damit der Erfolg kein Strohfeuer bleibt, sollen unter anderem die Verträge mit Erfolgstrainer Armin Veh und Shootingstar Sebastian Rode verlängert werden.

„Sehr optimistisch“ war Sportdirektor Bruno Hübner in den vergangenen Wochen bezüglich einer Vertragsverlängerung seines 21-jährigen Mittelfeldjuwels. Nun scheinen die als weit vorangeschritten geltenden Gespräche allerdings ins Stocken geraten zu sein. Bis zur Winterpause will man die Verhandlungen aussetzen, um „Druck herauszunehmen“. Dies bestätigte Hübner gegenüber der Frankfurter Rundschau.

Der ohnehin bis 2014 an die Eintracht gebundene Rode macht seinen Verbleib neben der sportlichen Entwicklung auch vom Verbleib seines Trainers abhängig. Und da könnte die Krux für die Frankfurter liegen. Rode will nicht ohne Veh – der Trainer nicht ohne seinen Zögling.

Armin Veh selbst will mit den Verhandlungen noch warten. „Wir haben wie im letzten Jahr am Anfang der Saison eine klare Regelung getroffen. Wir werden dann sprechen, wenn wir unser Ziel, den Klassenerhalt, erreicht haben“, sagte er der Welt. Zudem würde der 51-Jährige keinen sportlichen Aderlass am Riederwald mitmachen. Spieler wie Rode und Jung müssen also zwingend gehalten werden.

„Ich habe keinen Zweifel, dass Seppl bleibt. Wir schaffen das, weil ja beide Seiten die feste Absicht haben, den Vertrag zu verlängern“, gibt sich Manager Bruno Hübner durchaus sehr optimistisch ob der Zukunft. Einen vorzeitigen Abgang von Sebastian Rode, an dem Borussia Dortmund, Schalke 04 und Mönchengladbach gesteigertes Interesse zeigen sollen, schloss der 51-jährige Sportdirektor im Vorfeld bereits kategorisch aus.

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veröffentlicht von Björn Brodermanns am 26. Oktober
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