FC Bayern München: Benedikt Höwedes, Xherdan Shaqiri und Claudio Pizarro auf dem Zettel?

FC Bayern MünchenDie Vorbereitung des FC Bayern München auf die Rückrunde neigt sich dem Ende entgegen. In rund einer Woche geht es mit der Partie bei Borussia Mönchengladbach wieder los. So langsam aber sicher muss man daher schon die Transfers für den Sommer planen. Auch wenn die Verantwortlichen des Vereins zuletzt immer wieder betonten, dass man noch keine Absprachen in Sachen Sommer-Neuzugänge getroffen habe, scheint ein aktueller Medienbericht das Gegenteil zu zeigen.

Demnach weiß man beim FC Bayern offenbar ganz genau, wohin die Reise gehen wird. Wie die „Sport Bild“ berichtet, stehen die Spieler Benedikt Höwedes, Georg Niedermeier, Xherdan Shaqiri, Claudio Pizarro und Dimitar Berbatow ganz oben auf der Wunschliste des deutschen Rekordmeisters. Dagegen werden Danijel Pranjic, Rouven Sattelmeier und Jörg Butt (wird Nachwuchskoordinator) ab Sommer nicht mehr die Schuhe für die Münchner schnüren.

Bei Takashi Usami werde erst Ende Januar eine Entscheidung über die Kaufoption fallen. Bei einer Verpflichtung würde der Japaner 3 Millionen Euro kosten. Jefferson Farfan und Papiss Demba Cisse sollen nach Informationen der Sportzeitung dagegen in den Überlegungen der Bosse keine Rolle mehr spielen – den FC Schalke 04 und den SC Freiburg wird es freuen.

Indes hat sich Jerome Boateng zu seiner aktuellen Situation beim FCB zu Wort gemeldet. Der 23-Jährige wechselte im Sommer von Manchester City nach München, um endlich Innenverteidiger zu spielen. Doch auch unter Jupp Heynckes wird der Ex-Herthaner zumeist als Rechtsverteidiger eingesetzt. Das soll aber bald ein Ende haben. „Bis zur EM spiele ich die Rückrunde vielleicht noch auf rechts, aber danach möchte ich dort auch in die Mitte. Ich möchte irgendwann ein reiner Innenverteidiger sein“, so Boateng gegenüber „Welt online“.

Der Profi des deutschen Rekordmeisters setzt auf ein Gespräch mit Heynckes: „Es ist ein wichtiges Gespräch für mich.“ Dieses soll nach der Vorbereitung stattfinden.

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veröffentlicht von Alexander Hirsch am 11. Januar
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