FC Bayern München: Philipp Lahm schlägt nach Unentschieden gegen Freiburg Alarm

FC Bayern MünchenDer FC Bayern München kam am gestrigen Sonnabend nicht über ein 0:0 beim SC Freiburg hinaus. Nicht nur, dass das Unentschieden mit einem Vier-Punkte-Rückstand auf Borussia Dortmund einhergeht, schockierte vor allem die Leistung der Mannschaft in der ersten Halbzeit. Die Breisgauer waren hier dem deutschen Rekordmeister mehr als überlegen und hätten verdientermaßen führen müssen.

Doch dem Sportclub fehlte am Ende des Quäntchen Glück. Nach der Partie schlug Philipp Lahm Alarm.„So wie in der 1. Halbzeit kann man nicht auftreten. Darüber muss gesprochen werden. Wir haben zu wenig Laufbereitschaft gezeigt. Es hat die Aggressivität gefehlt“, erklärte der Kapitän des FC Bayern der „Bild am Sonntag“. „Wenn man vier Punkte Rückstand hat, spricht im Meisterkampf wenig für einen. Wir hatten bis zu diesem Spiel alles in unserer Hand, jetzt nicht mehr. Wenn man Meister werden will, darf man so wie in Freiburg nicht auftreten.“ Auch Sportdirektor Christian Nerlinger war sauer, erklärte gegenüber dem ZDF, dass nun die Alarmglocken schrillen würde. Am Mittwoch muss Bayern beim FC Basel in der Champions League ran, dessen Trainer Heiko Vogel war im Stadion. Was er gesehen hat, wird ihm keine Angst machen. Wenn man so spielen würde, wie in Freiburg, habe man in Basel keine Chance, hielt Lahm weiter fest.

Indes hat der Berater von Dante gegenüber „Spiegel Online“ erklärt, dass der Bericht der „tz“ nicht stimmen würde. Die Münchner Zeitung hatte berichtet, dass der Innenverteidiger von Borussia Mönchengladbach für eine festgeschriebene Ablösesumme von 4,6 Millionen Euro an die Isar wechseln würde. Der Wechsel sei bereits in trockenen Tüchern. Auch wenn der Transfer wohl noch nicht fix zu sein scheint, ist das Interesse des deutschen Rekordmeisters am 28-Jährigen wohl längst noch nicht erloschen.

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veröffentlicht von Alexander Hirsch am 19. Februar
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