Immer mehr Japaner in der Bundesliga

Japaner scheinen in dieser Winterpause das größte Interesse bei Bundesligavereinen zu erzeugen. Nachdem Shinji Kagawa (Borussia Dortmund) der große Transfourcoup der Hinrunde war, wollen auch andere Ligakonkurrenten ein Schnäppchen in Fernost machen.

Bayer 04 Leverkusen sicherte sich die Dienste von Hajime Hosogai. Allerdings wird der Mittelfeldspieler direkt an Zweitligisten FC Augsburg ausgeliehen, wo der 24-jährige Spielpraxis und Deutschlanderfahrung sammeln soll.

Der VfB Stuttgart zog derweil Shinji Okazaki an Land. Der 24-jährige Stürmer soll die etablierten Angreifer direkt unter Druck setzen.

Der 1. FC Köln denkt ernsthaft über Linksverteidiger Tomoaki Makino nach und hat in Mittelfeldtalent Takashi Inui einen weiteren Japaner im Visier.

Allerdings gibt es bei den japanischen Neuzugängen einen Haken. Wegen den Asiencups können die Spieler erst im Februar nach Deutschland kommen und fehlen deshalb zum Rückrundenauftakt.

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veröffentlicht von Andre Gierke am 29. Dezember
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