Luuk de Jong ist wieder da

Luuk de Jong kehrt zurück und beginnt mit dem Aufbautraining...

(Foto: Jdp-Fotos.com)

Rund drei Wochen ist es her. Die 64. Spielminute im Europa-League-Spiel zwischen Borussia Mönchengladbach und Olympique Marseille. Beim Spielstand von 1:0 wollte Luuk de Jong im Sechszehner aus einem Getümmel heraus zum 2:0 einschieben.

Dabei knallte er mit Innenverteidiger Joey Barton zusammen. Mehrere dicke Fleischwunden klafften am Knie des Niederländers. Später stellte sich heraus, dass der Stürmer einen weitaus größeren Schaden davontrug als gedacht.

Offene Kapselverletzung am Knie mit Knochenöden hieß die niederschmetternde Diagnose. Mindestens sechs Wochen Pause. Früheste Rückkehr kurz vor der Winterpause – Borussias Rekordtransfer erst einmal außer Gefecht gesetzt.

Luuk de Jong: „Schauen, wie es dem Knie geht“

Nun ist er wieder da. De Jong kann zumindest wieder mit dem Aufbautraining beginnen. Damit ist der Niederländer in puncto Heilungsverlauf voll im Soll. „Es geht mir schon wieder viel besser“, sagt de Jong gegenüber Borussia.de und zeigt sich erfreut über das Licht am am Ende des Verletzungstunnels: „Ich freue mich, dass ich jetzt wieder arbeiten und fit werden kann.“

Eine Rückkehr auf den Trainingsplatz ist allerdings noch nicht abzusehen. „Bislang geht es mir besser als erwartet. Ich hoffe, dass ich bald wieder auf den Platz und individuell mit einem Physiotherapeuten trainieren kann“, hofft der Niederländer relativ zeitnah den nächsten Schritt gehen zu können. „Ich weiß aber nicht, wann ich wieder ins Mannschaftstraining einsteigen kann. Wir müssen jeden Tag schauen, wie es dem Knie geht.“

Behutsamer Aufbau

In Mönchengladbach wird man Luuk de Jong behutsam aufbauen wollen und zeitlich nichts überstürzen. Möglicherweise kann de Jong im letzten Heimspiel der Rückrunde gegen Mainz 05 wieder vors runde Leder kicken. Die Zeit drängt zurzeit indes nicht allzu sehr. Patrick Herrmann und Mike Hanke machen ihre Sache in der Offensive derzeit mehr als ordentlich.

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veröffentlicht von Björn Brodermanns am 13. November
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