Pep Guardiola soll den Kontakt zum FC Bayern gesucht haben

Josep Pep Guardiola's Berater soll Kontakt zum FC Bayern gesucht haben...

(Foto: imago)

Im März will man sich beim FC Bayern München zusammensetzen: Es geht um die Frage, ob Jupp Heynckes auch in der nächsten Spielzeit an der Seite stehen wird. Mehr als ein „von mir hören sie zu meiner Zukunft gar nichts. Gedulden Sie sich bis Mitte, Ende März“ ist derzeit vom 67-Jährigen nicht zu hören. Wie nun die „Sport Bild“ erfahren haben will, neigt Heynckes zum Abschied.

„Dass die Zeichen eher auf Abschied stehen, deckt sich mit Sport Bild -Informationen“, schreibt das Blatt. Sollte dem wirklich so sein, dann ist der FC Bayern dazu verpflichtet, sich schon jetzt nach einem Nachfolger umzusehen. Nachdem die beiden heißesten deutschen Kandidaten mit Joachim Löw (Vertrag bis 2014) und Jürgen Klopp (2016) noch langfristig an den DFB bzw. den BVB gebunden sind, scheint sich die Suche auf einen Mann zu konzentrieren: Pep Guardiola. Der Spanier nimmt sich gerade eine Auszeit, nachdem er mit dem FC Barcelona in drei Jahren so ziemlich alles gewonnen hatte, was es zu gewinnen gibt.

Berater suchte Kontakt nach München

Wie die „Sport Bild“ weiter berichtet, wandte sich Giovanni Branchini im Sommer an Bayern-Präsident Uli Hoeneß. Er wollte ihm das Interesse von Guardiola an einem Job beim FC Bayern überbringen, heißt es in der Berichterstattung. Bei einem Treffen von Guardiola-Bruder Pere mit Christian Nerlinger, er war damals noch Sportdirektor, soll dieser signalisiert haben, Guardiola sei bereit, während seiner Pause Deutsch zu lernen.

Pause in New York

Derzeit verbringt Guardiola seine Zeit in seiner Wahlheimat New York. Er verbessert hier vor allem sein Englisch, denn auch Vereine aus der Premier League stehen Schlange. Eine Rückkehr nach Barcelona steht nach Angaben des Magazins bei Guardiola nicht zur Debatte.

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veröffentlicht von Alexander Hirsch am 03. Januar
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