Hertha’s Raffael im Visier von Bor. M’gladbach und SSC Neapel

Hertha's Raffael im Visier von Borussia Mönchengladbach und SSC Neapel.

(Foto: imago)

Bis dato hat der Trainerwechsel bei Hertha BSC Berlin noch nichts gebracht: Auch unter Otto Rehhagel taumelt die Alte Dame in Richtung zweite Liga. Sollte man absteigen, dann wird es wohl schwer, die Stars der Mannschaft halten zu können. Vor allem an Spielmacher Raffael sollen zahlreiche Klubs interessiert sein.

Wie die „Bild“-Zeitung aus dem Umfeld des Klubs erfahren haben möchte, sollen der SSC Neapel und Borussia Mönchengladbach am Berliner Spielmacher interessiert sein. Die Italiener wollen Raffa unbedingt. Aus diesem Grund machte sich Napolis Chef-Scout Maurizio Micheli gegen Wolfsburg im Olympiastadion ein persönliches Bild über den Brasilianer. Dies solle aber nicht das erste Mal gewesen sein, Raffael soll schon seit Wochen beobachtet werden. Auch Borussia Mönchengladbach hat allem Anschein nach den Berliner auf dem Zettel. Immerhin holte Trainer Lucien Favre den Spieler damals in die Hauptstadt, weiß also aus erster Hand, was Raffael leisten kann. Zwischen beiden Seiten soll es definitiv schon Kontakt gegeben haben, berichtet die Zeitung weiter.

Es ist schön, wenn andere Klubs Interesse an einem haben. Das ist doch der Beweis für gute Arbeit. Aber ich konzentriere mich voll auf Hertha und möchte in Berlin bleiben – wenn wir nicht absteigen…“, zitiert die Zeitung den Spieler. Neapel soll bereit sein, zehn bis zwölf Millionen Euro zu bezahlen. Auch in Gladbach nagt man nach dem Abgang von Marco Reus, er bringt 17 Millionen Euro ein, nicht am Hungertuch. Doch ob man wirklich bereit ist, für einen Spieler fast die komplette Summe auszugeben, darf bezweifelt werden.

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veröffentlicht von Alexander Hirsch am 04. April
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